Diamantenfieber

Gedanken in tausend und einem Meter -- elf Wörter zwischen Orinoco und Amazonas, an neunzig und einem Tag
 

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Und Thot sagte zu ihm: "Mach ein Feuer nackt um Mitternacht"

(Tag achtundvierzig)

Wenn Aufgesaugtwerden das Karma verbessert, habe ich bald eine Kuh zuhause.

(Tag neunundvierzig)

Wusstet ihr schon, dass ich einen "Rubber arm" bei Kindern habe?

(Tag fuenfzig)

Unschoen aber anscheinend wahr: Junge Englaender haben andere Vorstellungen von Hygiene...

(Tag einundfuenfzig)

Wer koordiniert, kann man nicht jedermanns Freund sein -- will ich das?

(Tag zweiundfuenfzig)

Eine beim Muellwegbringen gefundene Kondomverpackung gibt Raetsel auf und befeuert Spekulationen

(Tag dreiundfuenfzig)

Selbst hier gibt's Papierkram: Monatliche Berichte an Mobileschool.org in Belgien

(Tag vierundfuenfzig)

Erkenntnis nach fast acht Wochen: Man kann die Dusche warm stellen!

(Tag fuenfundfuenfzig)

Auch in Venezuela bekomme ich die besten Ideen auf dem Klo.

(Tag sechsundfuenfzig)

Eindringliche Ansprache vom Landsmann diszipliniert Niños besser als "¡Para!" vom Gringo.

(Tag siebenundfuenfzig)

Strom und Wasser sind zu billig im "Sozialismus des 21. Jahrhunderts"

(Tag achtundfuenfzig)

Motto der Woche: Und führt sie nicht in Versuchung -- Türen zu!

(Tag neunundfünfzig)

Warum sind Indio-Kinder hier stets viel umgaenglicher als Criollo-Kinder?

(Tag sechzig)

Die Vielfalt an Lebensmitteln auf dem Markt laesst keine Armut erkennen.

(Tag einundsechzig)

Importierter Ziegenkaese, etwas Serrano und eine Packung Bulgur helfen bei Heimweh.

(Tag zweiundsechzig)

Indio-Festival in Mana-Krü mit Misswahl und Maniok-Schäl-Wettbewerb.

(Tag dreiundsechzig)

Ach, wie schmeckt mir der Rucola aus eigenem Anbau heute gut!

(Tag vierundsechzig)

Langsam kann ich keine schlafenden Hunde vor niveablaugestrichenen Hauswänden mehr sehen.

(Tag fünfundsechzig)

Abgesehen von Manfred arbeite ich mittlerweile am längsten in der Fundación

(Tag sechsundsechzig)

Optimisten kann man leicht enttäuschen, aber Pessimisten kann man schwerer ertragen.

(Tag siebenundsechzig)